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  <title>LEGO Learning Blog</title>
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  <item rdf:about="http://www.lego-in-der-schule.de/das-intelligent-car-unterrichtseinheit">
    <title>Das Intelligent Car - Unterrichtseinheit</title>
    <link>http://www.lego-in-der-schule.de/das-intelligent-car-unterrichtseinheit</link>
    <description>Autos üben auf Jugendliche eine große Faszination aus. Sie eignen sich daher gut als Anschauungs-, Recherche- oder Themenobjekt für Unterrichtseinheiten, mit deren Hilfe sich technische Sachverhalte attraktiv vermitteln lassen. Da die IT immer mehr Einzug in die Fahrzeugwelt hält, lassen sich auch einige Steuerungs- und Regelungsalgorithmen erlernen und implementieren. Das LEGO Mindstorms NXT-System eignet sich dazu, einen PKW relativ naturgetreu im Modell nachzubauen: das Intelligent Car.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<h2>Kompetenzen</h2>
<p class="behind_h"><b>Fachkompetenz</b><br />Die Schülerinnen und Schüler sollen</p>
<ul class="contentlist">
<li class="bullet">ein Grundverständnis moderner Automobiltechnik, die heutzutage ohne IT nicht mehr denkbar ist, erlangen.</li>
<li class="bullet">Fahrerassistenzsysteme  anhand zweier Beispiele verstehen und den Entwicklungsprozess von einer  einfachen hin zu einer komplexeren, aufgabenangemessenen Realisierung  erleben, sowohl bei der Konstruktion des LEGO Modells als auch  insbesondere bei der Software-Entwicklung.</li>
<li class="bullet">Vorteile  einer proportionalen gegenüber einer Sprungregelung reflektieren und  dabei ein Anwendungsbeispiel für lineare Funktionen erkennen.</li>
<li class="bullet">den  Unterschied zwischen einer reinen Steuerung und einer sensorgesteuerten  Regelung erfahren sowie eine Methode zur Bestimmung einer  zurückgelegten Strecke anwenden.</li>
<li class="bullet">Programmierkenntnisse erlernen oder, wenn schon vorhanden, anwenden.</li>
</ul>
<p><a name="a931752"></a></p>
<p><b>Medienkompetenz</b><br />Die Schülerinnen und Schüler sollen</p>
<ul class="contentlist">
<li class="bullet">die Arbeit am Modell und am Computer als kommunikative und interaktive Gruppenarbeit verstehen.</li>
<li class="bullet">Rechercheaufträge zu Fahrerassistenzsystemen erledigen.</li>
</ul>
<p><a name="a931753"></a></p>
<p><b>Sozialkompetenz</b><br />Die Schülerinnen und Schüler sollen</p>
<ul class="contentlist">
<li class="bullet">im Team Lösungen diskutieren und entwickeln.</li>
<li class="bullet">lernen, dass Benutzerbedürfnisse wichtige Faktoren in der Technikentwicklung sind, und diese reflektieren.</li>
</ul>
<p><a name="a931754"></a></p>
<h2>Kurzinformation</h2>
<table class="kurzin_behind">
<tbody>
<tr>
<td class="kurzinfotitel">Thema</td>
<td class="kurzinfo">Intelligente PKW - Fahrerassistenzsysteme mit LEGO Mindstorms</td>
</tr>
<tr>
<td class="kurzinfotitel">Autor</td>
<td class="kurzinfo"><a>Manuel Friedrich</a></td>
</tr>
<tr>
<td class="kurzinfotitel">Fächer</td>
<td class="kurzinfo">Informatik, Arbeitslehre, Arbeit/Wirtschaft/Technik (je nach Bundesland)</td>
</tr>
<tr>
<td class="kurzinfotitel">Zielgruppe</td>
<td class="kurzinfo">Sekundarstufe I</td>
</tr>
<tr>
<td class="kurzinfotitel">Zeitraum</td>
<td class="kurzinfo">mindestens 3 Doppelstunden</td>
</tr>
<tr>
<td class="kurzinfotitel">Technische Voraussetzungen</td>
<td class="kurzinfo">LEGO  Mindstorms NXT Basis-Set + LEGO Mindstorms Ergänzungs-Set sowie Rechner  mit Programmiersoftware in ausreichender Zahl (Arbeiten in Zweier- oder  Dreierteams)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><a name="a931188"></a></p>
<h2>Didaktisch-methodischer Kommentar</h2>
<p class="behind_h">Durch  die Programmiermöglichkeit des NXT-Bausteins sowie die Integration von  Motoren und Sensoren in die Programme können leicht moderne  Fahrerassistenzsysteme realisiert werden. Der handlungsorientierte  Ansatz des LEGO Education Lernkonzepts ist geeignet, fundierte  Kenntnisse der Informatik zu vermitteln. Es hat sich zudem gezeigt, dass  gerade das Erleben der funktionierenden Lösung einen deutlichen  Lernfortschritt bewirken kann. Theoretisch Erlerntes lässt sich in  technisch anspruchsvollen Modellen nachzubauen und wesentliche  Basisalgorithmen lassen sich in verschiedenen Programmiersprachen  implementieren. So wird Gelerntes zu Erlebtem.</p>
<p><a name="a931756"></a><a name="a932200"></a></p>
<h2>Download</h2>
<div class="top"><a class="icondownload" href="http://www.lehrer-online.de/downloads.php/0/931177-932200-1-intelligent-car_arbeitsmaterialien.zip/intelligent-car_arbeitsmaterialien.zip?e68c88cecaba882bbf873a1a268ef306" target="_blank">intelligent-car_arbeitsmaterialien.zip</a>
<p class="textbehindlink">In diesem ZIP-Archiv finden Sie alle Arbeitsmaterialien der Unterrichtseinheit zum Herunterladen in einem Rutsch.<br /><span class="smaller">Dateigröße: 317 KB</span></p>
</div>
<div class="clear"></div>
<p><a name="a931834"></a></p>
<h2>Internetadressen</h2>
<ul class="contentlist">
<li class="exlink"><a href="http://www.lehrer-online.de/deref.php?url=http%3A%2F%2Fwww.lego-in-der-schule.de" target="_blank">LEGO Education</a><br />LEGO Education entwickelt seit 25 Jahren hochwertige Unterrichtsmedien und Lernkonzepte auf Basis der bekannten LEGO Steine.</li>
<li class="exlink"><a href="http://www.lehrer-online.de/deref.php?url=https%3A%2F%2Fwww.erlebe-it.de%2Fdie_erlebe-it-schule0.html" target="_blank">Die "erlebe it"-Schule</a><br />Neben  den Einsätzen von IT-Scouts zur praxisorientierten Abrundung des  Fachunterrichts oder bei der Berufsorientierung bietet "erlebe it" auch  Module zu speziellen Themen an.</li>
</ul>
<p><a name="a931755"></a><a name="a932195"></a><a name="a931191"></a></p>
<h2>Erste Connect-Phase: Einführung ins Thema</h2>
<p class="behind_h"><b>Kurze Erklärung des Modells</b><br />Zu  Beginn der Unterrichtseinheit zum Intelligent Car kann das Modell kurz  gezeigt und erklärt werden. Es ist mit zwei Motoren - einem für den  Antrieb und einem für die Lenkung -, verschiedenen Sensoren und einer  Steuereinheit sowie einem kleinen Computer, dem NXT-Stein, ausgestattet.  An den NXT-Stein können unterschiedliche Aktoren und Sensoren  angeschlossen werden. Aktoren können vom Programm gesteuert werden; zum  Beispiel können Motoren gedreht, Lampen angeschaltet oder Töne  ausgegeben werden. Sensoren übermitteln Informationen aus der Umwelt an  die Steuereinheit, zum Beispiel Helligkeitswerte und Entfernungen, aber  auch logische Signale wie "gedrückt" oder "nicht gedrückt".</p>
<p><a name="a931806"></a></p>
<p><b>Der programmierbare NXT-Stein</b><br />In  Abbildung 1 ist der programmierbare NXT-Stein in der Mitte zu sehen. An  der Oberseite sind drei Motoren angeschlossen. Die Motoren lassen sich  gradweise und in verschiedenen Geschwindigkeitsstufen in beide  Richtungen drehen. Unten im Bild sind, von links nach rechts, ein  Berührungssensor zur Registrierung eines entsprechenden Impulses, ein  Geräuschsensor zur Messung eines Schallpegels, ein Lichtsensor zur  Messung einer prozentualen Helligkeit und ganz rechts ein  Ultraschallsensor zur Messung von Entfernungen in Zentimetern zu sehen.</p>
<p><a name="a931745"></a></p>
<div class="noh2"></div>
<div class="bildrand"><img height="252" src="http://www.lehrer-online.de/dyn/pics/931177-931745-1-nxt-stein_neu.jpg" width="482" /></div>
<div class="bildunterschrift">Abb. 1: NXT-Stein mit Motoren sowie Berührungs-, Geräusch-, Licht- und Ultraschallsensor</div>
<p><a name="a931700"></a></p>
<p><b>Sensoren des Intelligent Car</b><br />Das  Intelligent Car enthält einen nach unten gerichteten Lichtsensor, der  aber bei den hier durchgeführten Experimenten keine Rolle spielt, einen  nach vorne gerichteten Ultraschallsensor zur Abstandsmessung und zwei  Berührungssensoren im hinteren Stoßfänger. Außerdem kann ein zur Seite  gerichteter Ultraschallsensor bei Bedarf angebaut werden.</p>
<p><a name="a931901"></a></p>
<p><b>Von der Connect- zur Construct-Phase</b><br />Das  einfache Zeigen des Modells und das Erklären der Funktionen wären  jedoch nicht ausreichend, um einen nachhaltigen Eindruck bei den  Schülerinnen und Schülern zu hinterlassen. Das LEGO Education  Lernkonzept sieht vor, dass nach einer sogenannten Connect-Phase, in der  Bezüge zur Alltagswelt hergestellt und die Schülerinnen und Schüler für  Probleme sensibilisiert werden, eine Construct-Phase stattfindet.</p>
<p><a name="a931702"></a></p>
<p><b>Aufgaben von IT-Systemen in modernen PKW</b><br />Mit  den Jugendlichen kann nun über sogenannte Fahrerassistenzsysteme  gesprochen werden. Manche kennen die Jugendlichen schon, andere können  sie sich gut vorstellen. Wesentlich im Gespräch ist die Sensibilisierung  dafür, dass moderne PKW nicht nur voller Technik und Elektronik  stecken, sondern dass auch viele Steuerungs- und Regelungsaufgaben von  IT-Systemen übernommen werden. <br /><br /><b>Sicherheits- und Komfort-Funktionen</b><br />Sowohl  sicherheitskritische Aspekte wie ABS, ESP, Spur- oder Brems-Assistenten  als auch Komfort-Funktionen wie Einparkhilfen oder  In-Car-Entertainment-Systeme sind hier zu nennen. Alle Systeme  erleichtern die Bedienung und erhöhen die Sicherheit beim Fahren. Über  diese Anwendungsbeispiele gelingt es leicht, das Interesse der  Jugendlichen zu wecken und weitere Nachfragen zu provozieren. So kann  die Unterrichtseinheit mit Interesse begonnen werden.</p>
<p><a name="a931703"></a></p>
<h2>Construct-Phase: Aufbau</h2>
<p class="behind_h">In  der Construct-Phase wird den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit  gegeben, das LEGO-Modell des Intelligent Car aufzubauen. Hier werden  feinmotorische und sensorische Fähigkeiten angesprochen, aber auch  sorgfältiges Arbeiten nach einer Bauanleitung. Viele Kinder und  Jugendliche entwickeln hier erstaunliche Fertigkeiten, auch wenn diese  zuvor vielleicht nicht vermutet wurden.</p>
<p><a name="a931704"></a></p>
<h2>Zweite Connect-Phase: Beispiele</h2>
<p class="behind_h"><b>Fahrerassistenzsysteme</b><br />In  einer erweiterten oder sich nach der Konstruktion erneut anschließenden  Connect-Phase werden zwei konkrete Fahrerassistenzsysteme thematisiert:  ein Abstandsregeltempomat und eine automatische Einparkhilfe. Beide  Beispiele folgen dem gleichen Aufbau. Im Gespräch wird die  Funktionsweise erklärt und in einer sprachlichen Umschreibung  beziehungsweise in einem Pseudo-Code ausformuliert.</p>
<p><a name="a931876"></a></p>
<p><b>Selbstständige Erarbeitung</b><br />Anschließend  kann eine erste Implementierung gezeigt werden. Das Programm dazu kann  dann entweder ebenfalls gezeigt und erklärt werden oder, was einen  wesentlich größeren Lernerfolg verspricht, von den Schülerinnen und  Schülern selbstständig implementiert werden. Hierfür ist es nicht  notwendig, textuellen Programmcode zu verstehen. <br /><br /><b>Visuelle Programmiersprache</b><br />Das  LEGO Mindstorms NXT-System beinhaltet eine visuelle Programmiersprache,  die es auch ohne Syntax-Kenntnisse einer textbasierten  Programmiersprache ermöglicht, Programme zu erstellen, zu lesen und zu  verstehen. In den später folgenden Implementierungen ist jedoch meist  der Übersichtlichkeit halber NXC, ein Dialekt der Programmiersprache C  für den NXT-Baustein, als Implementierungssprache gewählt.</p>
<p><a name="a931705"></a></p>
<h2>Contemplate-Phase: Beobachtung</h2>
<p class="behind_h">Nachdem  Lösungen entstanden sind, können diese durch konkrete Beobachtung des  Modells und der implementierten Funktionalität beurteilt und diskutiert  werden. Im LEGO Education Lernkonzept wird dies die Contemplate-Phase  genannt. Schwachstellen der Lösung sollen gesucht und thematisiert  werden.</p>
<p><a name="a931900"></a></p>
<h2>Continue-Phase: Ausbau</h2>
<p class="behind_h">Insgesamt  sind in dieser Unterrichtseinheit drei Varianten vorgesehen, die  strukturiert erarbeitet und besprochen werden sollten und die es immer  ermöglichen, direkte Verbesserungen in der Implementierung zu  beobachten. Diese abschließende Phase heißt Continue-Phase im LEGO  Education Lernkonzept.</p>
<p><a name="a931706"></a></p>
<div class="noh2"></div>
<div class="bildrand"><img height="251" src="http://www.lehrer-online.de/dyn/pics/931177-931706-1-lego_education_lernprozess.jpg" width="482" /></div>
<div class="bildunterschrift">Abb 2: Phasen des LEGO Education Lernprozesses</div>
<p><a name="a931707"></a></p>
<h2>Stufenweise Herangehensweise</h2>
<p class="behind_h"><b>Schritte der Unterrichtseinheit</b><br />Die Unterrichtseinheit besteht aus den folgenden großen Schritten:</p>
<ul class="contentlist">
<li class="bullet">Motivation (Anforderung, Planung)</li>
<li class="bullet">Erste Implementierung beziehungsweise Beispiel-Code (Konzept und Entwurf)</li>
<li class="bullet">Verbesserungen (Rückkopplung aus Anforderung zu dem Entwurf)</li>
</ul>
<p><a name="a931708"></a></p>
<p><b>Moderne Produktentwicklung verstehen</b><br />Insbesondere  durch diese stufenweise Herangehensweise ist es auch möglich, eine  moderne Produktentwicklung von der Planungsphase über Konzept- und  Entwurfsphase bis hin zur konkreten Realisierung anzusprechen und am  Beispiel zu verdeutlichen. Den Kindern und Jugendlichen kann so klar  werden, dass Lösungen meist nicht als singuläre Leistung von  Individualisten entstehen, sondern dass neben der Problemlösung auch  Teamwork, Kommunikation und Kreativität wesentliche Bestandteile von  Entwicklungen in der der ITK-Branche sind.</p>
<p><a name="a932083"></a><a name="a931710"></a></p>
<h2>Ein Traum wird wahr</h2>
<p class="behind_h">Ein  Traum wird wahr: kein Vor- und Zurückfahren, kein Hin- und Herlenken  mehr, um als Fahranfänger den PKW auch mal am Straßenrand abstellen zu  können. In einigen Serienfahrzeugen ist heutzutage bereits eine  automatische Einparkhilfe realisiert. Von einfachen, akustischen  Abstandswarnern an den äußeren Rändern des PKW über videogestützte  Assistenten bis hin zur vollautomatischen Erkennung von Parklücken und  zum selbstständigen Einparken des PKW reicht die Bandbreite.</p>
<p><a name="a931711"></a></p>
<h2>Drei Varianten der Realisierung</h2>
<p class="behind_h">Im  Folgenden wird zunächst gezeigt, was der Unterschied zwischen einer  starren Steuerung und einer sensorgestützten Regelung des  Einparkvorgangs ist, und dann, wie die Vermessung von Parklücken am  Fahrbahnrand erfolgen kann. Drei Stufen der Realisierung sind als  Arbeitsblätter vorgesehen und verlinkt:</p>
<p><a name="a931907"></a></p>
<ul class="contentlist">
<li class="bulletfirst"><b class="grey">Der PKW steht an der Parklücke und parkt nach fest programmiertem Weg ein</b><br />Schnell  kann deutlich werden, dass der gesamte Parkvorgang von einer geeigneten  Startposition abhängt. Steht das Auto ein wenig quer oder ist die  Parklücke nicht wirklich groß genug, so scheitert das Einparken. Ein  festgelegter Weg ist also keine gute Lösung.</li>
</ul>
<p><a name="a931908"></a></p>
<div class="top"><a class="icondownload" href="http://www.lehrer-online.de/downloads.php/0/931177-931908-1-intelligent_car_ab01.rtf/intelligent_car_ab01.rtf?02c2be7d5fa641f62706e868586d35e1" target="_blank">intelligent_car_ab01.rtf</a></div>
<div class="clear"></div>
<p><a name="a931909"></a></p>
<ul class="contentlist">
<li class="bullet"><b class="grey">Der PKW steht an der Parklücke und parkt mit Sensorunterstützung ein</b><br />Da  das Modell am hinteren Ende einen Stoßfänger mit Berührungssensoren  besitzt, kann dieser den Einparkvorgang unterstützen, das heißt die  Rückwärtsfahrt wird gestoppt, sobald ein Hindernis erkannt wird. Es wird  schnell ersichtlich und kann mit dem Modell gezeigt werden, dass der  automatische Einparkvorgang damit zwar etwas flexibler, jedoch noch  nicht unbedingt zufriedenstellend gelöst wird.</li>
</ul>
<p><a name="a931910"></a></p>
<div class="top"><a class="icondownload" href="http://www.lehrer-online.de/downloads.php/0/931177-931910-1-intelligent_car_ab02.rtf/intelligent_car_ab02.rtf?bf6ea7e633ee9cb6e727ce1b1481069d" target="_blank">intelligent_car_ab02.rtf</a></div>
<div class="clear"></div>
<p><a name="a931911"></a></p>
<ul class="contentlist">
<li class="bullet"><b class="grey">Das Intelligent Car passiert parkende Autos und erkennt eine passende Parklücke</b><br />Während  in den vorausgegangen Beispielen immer mehr oder weniger sorgfältig  eine Ausgangsposition und eine passende Parklücke gewählt werden musste,  so wird die Einparkhilfe nun dahingehend optimiert, dass das  Intelligent Car auch selbstständig Parklücken erkennt und den zuvor  implementierten Einparkvorgang dann nach dem Finden einer passenden  Parklücke ausführt.</li>
</ul>
<p><a name="a931912"></a></p>
<div class="top"><a class="icondownload" href="http://www.lehrer-online.de/downloads.php/0/931177-931912-1-intelligent_car_ab03.rtf/intelligent_car_ab03.rtf?8e27d1c662ecc6ae9fb70899e2944d33" target="_blank">intelligent_car_ab03.rtf</a></div>
<div class="clear"></div>
<p><a name="a931715"></a></p>
<h2>Mögliche Diskussionsthemen</h2>
<p class="behind_h"><b>Limitationen des Modells</b><br />Zur  Diskussion mit den Schülerinnen und Schülern eignen sich dann  unterschiedliche Aspekte. Einerseits kann vor allem in der zweiten Stufe  auf Limitationen des Modells eingegangen werden. Sind  Berührungssensoren wirklich geeignet, um einen automatischen  Einparkvorgang zu realisieren? Im Vergleich zu realen PKW besitzt das  Intelligent Car viel weniger Sensoren. Stünden mehr oder besser  geeignete Sensoren zur Verfügung, so wäre der Einparkvorgang sicherlich  weiter zu optimieren. <br /><br /><b>Fragen aus der ITK-Branche</b><br />Es  kann aber auch reizvoll und durchaus realitätsnah sein, sich Gedanken  darüber zu machen, wie mit möglichst wenig Hardware-Einsatz eine  möglichst optimale Leistung erzielt werden kann oder welche Ressourcen  mindestens vorhanden sein müssen, um eine marktreife Realisierung zu  schaffen - typische Fragen aus Berufsfeldern der ITK-Branche.</p>
<p><a name="a931716"></a></p>
<p><b>Vermessung der Parklücke</b><br />Ebenso  kann in der dritten Stufe der Vorführung die Vermessung der Parklücke  gut thematisiert werden, um dafür zu sensibilisieren, dass so manches,  was man in der Schule gelernt hat, und was man vielleicht glaubte, nie  mehr zu benötigen, doch Relevanz erlangen kann. In diesem Fall: Über die  Anzahl der Radumdrehungen, multipliziert mit deren Umfang kann die  zurückgelegte Strecke und damit auch die Größe der Parklücke berechnet  werden.</p>
<p><a name="a932084"></a><a name="a931718"></a></p>
<h2>Das schont die Nerven</h2>
<p class="behind_h">Für  viele Schülerinnen und Schüler stellt die Technologie des  Abstandsregeltempomaten eher noch eine Zukunftsvision dar. In nervigen  Verkehrsstaus oder beim Stop-and-Go-Fahren im großstädtischen Verkehr  einfach nicht mehr immer bremsen und wieder losfahren zu müssen, schont  die Nerven und spart Energie.</p>
<p><a name="a931719"></a></p>
<h2>Begriffsdefinition "Abstandsregeltempomat"</h2>
<p class="behind_h">Ein  Blick in die freie Enzyklopädie Wikipedia verrät, dass ein  Abstandsregeltempomat erstmals schon 1998 in einem Serienfahrzeug  eingebaut war. Es handelt sich bei einem Abstandsregeltempomat um "eine  Geschwindigkeitsregelanlage in Kraftfahrzeugen, die bei der Regelung den  Abstand zu einem vorausfahrenden Fahrzeug als zusätzliche Rückführ- und  Stellgröße einbezieht. In der internationalen Automobilindustrie hat  sich der englische Ausdruck Adaptive Cruise Control etabliert (Adaptive  Geschwindigkeitsregelung), abgekürzt ACC." (Quelle: <a href="http://www.lehrer-online.de/deref.php?url=http%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FAbstandsregeltempomat" target="_blank">Wikipedia</a>)</p>
<p><a name="a931720"></a></p>
<h2>Abstandsregeltempomat implementieren</h2>
<p class="behind_h"><b>Formulierung der Funktionalität</b><br />Eine  erste Herangehensweise an die Aufgabe, einen Abstandsregeltempomat zu  implementieren, besteht darin, seine Funktionsweise umgangssprachlich  festzulegen: Wenn der Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug größer wird,  dann fahre los, bis der Abstand wieder so groß wie zuvor ist.  Unmittelbar nach der ersten Formulierung der Funktionalität kann diese  Logik in ein Programm für das Intelligent Car umgesetzt werden.</p>
<p><a name="a931916"></a></p>
<div class="top"><a class="icondownload" href="http://www.lehrer-online.de/downloads.php/0/931177-931916-1-intelligent_car_ab04.pdf/intelligent_car_ab04.pdf?3767324f97a713f3fcf10687b225998d" target="_blank">intelligent_car_ab04.pdf</a>
<p class="textbehindlink">Arbeitsblatt 4 fasst diesen ersten Schritt zusammen.<br /><span class="smaller">Dateigröße: 238 KB</span></p>
</div>
<div class="clear"></div>
<p><a name="a931722"></a></p>
<p><b>Einstieg in die Programmierung</b><br />Die  grafische Repräsentation des Programms erleichtert den Einstieg in die  Programmierung. Schnell wird ersichtlich, dass zu Beginn des Programms,  das heißt mit Starten des Abstandsregeltempomats, anscheinend der  aktuelle Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug als Wert gespeichert wird.  Anschließen wird permanent geprüft, ob der Abstand größer geworden ist.  Ist dies der Fall, so startet das Intelligent Car, fährt los und bremst  erst wieder, wenn der Abstand den initialen Abstand unterschritten hat.</p>
<p><a name="a931723"></a></p>
<p><b>Tests und Optimierungen</b><br />Es  ist am Modell sehr schön zu sehen, dass die prinzipielle Funktion zwar  durch dieses Programm erfüllt wird, aber die Fahrweise nicht  zufriedenstellend ist, da das Intelligent Car immer ruckartig anfährt  und ebenso auch bremst, was leicht nachvollziehbar für die Insassen  unkomfortabel wäre. Diese Tests und Optimierungen im  Produktentwicklungszyklus lassen sich anschaulich vermitteln, und somit  kann auch auf vielfältige Fähigkeiten und Beschäftigungsfelder in der  ITK-Branche eingegangen werden.</p>
<p><a name="a931724"></a></p>
<p><b>Verbesserung des Komforts</b><br />Zur  Verbesserung des Komforts muss eine Geschwindigkeitsregelung  proportional zum Abstand erreicht werden. Das heißt, wenn der Abstand  sich nur geringfügig ändert, muss das Intelligent Car nur sanft anfahren  oder abbremsen, und je größer die Abstandsänderung wird, desto mehr  kann es beschleunigen oder abbremsen.</p>
<p><a name="a932001"></a></p>
<div class="top"><a class="icondownload" href="http://www.lehrer-online.de/downloads.php/0/931177-932001-1-intelligent_car_ab05.rtf/intelligent_car_ab05.rtf?20b2af68ebd18845acedafb5d5a49197" target="_blank">intelligent_car_ab05.rtf</a>
<p class="textbehindlink">In Arbeitsblatt 5 ist ein entsprechend verbesserter Abstandsregeltempomat gezeigt.<br /><span class="smaller">Dateigröße: 1026 KB</span></p>
</div>
<div class="clear"></div>
<p><a name="a931725"></a></p>
<h2>Das C-Programm</h2>
<p class="behind_h"><b>Vor- und Nachteile</b><br />Besonders  interessierten Schülerinnen und Schülern kann hier auch gezeigt werden,  wie aus dem grafischen Programm ein C-Programm wird. Das C-Programm  sieht zunächst unverständlicher aus, wenn aber erst einmal die Syntax  verstanden ist, so werden auch Vorteile deutlich. Der Code ist  wesentlich "kompakter". Dafür sind aber Kontroll- und insbesondere  Datenfluss nicht so leicht ersichtlich.</p>
<p><a name="a931726"></a></p>
<p><b>Proportionale Regelung</b><br />Wenn  der C-Code erläutert wurde, kann auch erklärt werden, wie eine  proportionale Regelung funktioniert. Während das initiale Programm nur  zwei Zustände kannte, Fahren und Stehen, so kann bei der proportionalen  Regelung die Fahrleistung aus dem Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug  berechnet werden. Hier kommt dann gegebenenfalls wieder Schulmathematik  ins Spiel (lineare Funktionen), und es kann am C-Code gezeigt werden,  wie die Implementierung einer solchen Regelung als Funktion aussehen  kann.</p>
<p><a name="a931727"></a></p>
<h2>Hinzufügen einer Notausschaltung</h2>
<p class="behind_h">Anschließend  kann noch ein weiterer Aspekt des Abstandsregeltempomats thematisiert  werden: die Notausschaltung. Auch wenn die intelligenten  Unterstützungsfunktionen bequem sein mögen, so ist es aus  Sicherheitsgründen oder auch aus dem Bedürfnis nach Kontrolle heraus  immer nötig, dass der Fahrer in die Unterstützung eingreifen und somit  die Kontrolle übernehmen kann.</p>
<p><a name="a932002"></a></p>
<div class="top"><a class="icondownload" href="http://www.lehrer-online.de/downloads.php/0/931177-932002-1-intelligent_car_ab06.rtf/intelligent_car_ab06.rtf?e5924ea72690a60a711f745d1ee9ca82" target="_blank">intelligent_car_ab06.rtf</a>
<p class="textbehindlink">Arbeitsblatt 6 zeigt, wie eine Notausschaltung dem Modell hinzugefügt werden kann.<br /><span class="smaller">Dateigröße: 59 KB</span></p>
</div>
<div class="clear"></div>
<p><a name="a932199"></a></p>
<h2>Informationen zum Autor</h2>
<p class="behind_h">Manuel  Friedrich ist Diplom-Informatiker und seit gut zwei Jahren als LEGO  Education Berater tätig. Weitere Realisierungen von  Fahrassistenz-Technologien sowie die Erarbeitung weiterer  Unterrichtseinheiten oder Demonstrationsmaterialien sind in  Vorbereitung. Der Autor freut sich über Feedback und ist offen für  Diskussionen und Weiterentwicklungen.</p>
<p><a name="a932109"></a><a name="a931729"></a></p>
<h2>Über die Neugier hin zum Lernfortschritt</h2>
<p class="behind_h"><b>Auseinandersetzung mit Berufsbildern der ITK-Branche</b><br />Der  Beitrag zeigt, dass innovative Fahrzeugelektronik sehr gut mit dem  Intelligent Car von LEGO Education anschaulich erläutert und  nachgebildet werden kann. Sowohl als Unterrichtseinheit, als auch in  Demonstrationsform als Motivation für die Schülerinnen und Schüler, sich  mit Berufsbildern der ITK-Branche auseinanderzusetzen, ist das Modell  geeignet.<br /><br /><b>Alltagswelt von Kindern und Jugendlich einbeziehen</b><br />Es  sollte gelingen, eine Brücke aus der Alltagswelt und den  Interessensgebieten der Kinder und Jugendlichen zu deren Lernfortschitt  und Kompetenzentwicklung zu schlagen und auch mögliche berufliche  Perspektiven aufzuzeigen. LEGO, bei fast allen Jugendlichen bekannt,  scheint hier ein guter Ausgangspunkt zu sein: über die Neugier hin zum  Lernfortschritt und zur Entwicklung von Ideen für die eigene berufliche  Zukunft.</p>
<p><a name="a931731"></a></p>
<h2>Kurzreferate zu Fahrerassistenzsystemen</h2>
<p class="behind_h">Beim  Einsatz im Unterricht bietet es sich zur Erschließung des Themas  natürlich auch an, Kurzreferate über verschiedene Fahrerassistenzsysteme  zu verteilen. Ein Blick in die Wikipedia, Stichwort  "Fahrerassistenzsysteme", liefert eine gute Ausgangsbasis für diese  Recherchen. Dort wird eine Vielzahl von Systemen genannt, von denen hier  nur ein Bruchteil widergegeben wird, der in ähnlicher Art und Weise mit  dem Intelligent Car oder mit anderen, autonomen Roboter-Modellen  umgesetzt werden kann:</p>
<ul class="contentlist">
<li class="bullet">Autonomer Halt (Nothaltsystem bei Gefahrensituationen oder gesundheitlichen Problemen des Fahrers)</li>
<li class="bullet">Adaptiver Fernlichtassistent (automatisches Auf- und Abblenden des Fernlichts, je nach Gegenverkehr)</li>
<li class="bullet">Verschiedene Abstandswarner</li>
<li class="bullet">Spurerkennungssystem (allgemeine Orientierung an Fahrbahnmarkierungen)</li>
<li class="bullet">Spurhalteunterstützung oder -assistent</li>
<li class="bullet">Spurwechselunterstützung oder -assistent</li>
<li class="bullet">Verkehrszeichenerkennung (Orientierung an Markierungen am Fahrbahnrand)</li>
<li class="bullet">Car2Car Communication (funkgestütze Kommunikation zwischen Fahrzeugen zum Beispiel für Bremswarnungen)</li>
</ul>
<p><a name="a931733"></a></p>
<ul class="contentlist">
<li class="bullet">Navigationssysteme (Abgleich mit Positionsmarkierungen)</li>
</ul>
<p><a name="a931730"></a></p>
<h2>Binnendifferenzierung und Weiterarbeit</h2>
<p class="behind_h"><b>Geeignet für alle Schülerinnen und Schüler</b><br />Durch  die mehrstufige Anlage der Unterrichtseinheiten mit steigendem  Komplexitätsgrad kann sehr leicht eine Binnendifferenzierung vorgenommen  werden kann. Auch Schülerinnen und Schüler, die vielleicht nicht gerne  mit LEGO bauen oder programmieren, können Kompetenzen bezüglich  realitätsnaher Produktionsprozesse erwerben und gegebenenfalls  dokumentieren. <br /><br /><b>Perspektiven für Oberstufen-Unterricht</b><br />Für  das kreative Weiterarbeiten bietet LEGO sehr viele konstruktive  Möglichkeiten. Auch die Entwicklung von Programmierfähigkeiten kann  quasi beliebig gesteigert werden. Die NXT-Bausteine können auch  objekt-orientiert in Java programmiert werden. So ergeben sich  interessante Perspektiven für den Informatik-Unterricht in der  Sekundarstufe II.</p>
<p><a name="a933412"></a></p>
<h2>Informationen zum Autor</h2>
<p class="behind_h">Manuel  Friedrich ist Diplom-Informatiker und seit gut zwei Jahren als LEGO  Education Berater tätig. Weitere Realisierungen von  Fahrassistenz-Technologien sowie die Erarbeitung weiterer  Unterrichtseinheiten oder Demonstrationsmaterialien sind in  Vorbereitung. Der Autor freut sich über Feedback und ist offen für  Diskussionen und Weiterentwicklungen.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Roger Wolf</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-03-27T10:24:57Z</dc:date>
    <dc:type>Blog Entry</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.lego-in-der-schule.de/was-ist-leis-videoprojekt-der-nms-2-schwaz">
    <title>Was ist LEIS? - Videoprojekt der NMS 2 Schwaz</title>
    <link>http://www.lego-in-der-schule.de/was-ist-leis-videoprojekt-der-nms-2-schwaz</link>
    <description>In einem Projekt "Videos schneiden und gestalten" entstand dieser Lehrfilm über das Lego Education Innovation Studio.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Die 3i-Klasse der NMS 2 Schwaz hat mit Klassenvorstand Günter Narr den  folgenden Videoclip geschnitten und auf der Plattform YouTube  veröffentlicht: <a class="external-link" href="http://www.youtube.com/watch?v=iBJgX2gSR6U">Video der 3i auf YouTube</a></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Roger Wolf</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-03-23T12:24:15Z</dc:date>
    <dc:type>Blog Entry</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.lego-in-der-schule.de/video-zum-fll-finale-2011">
    <title>Video zum FLL Finale 2011 in Cottbus</title>
    <link>http://www.lego-in-der-schule.de/video-zum-fll-finale-2011</link>
    <description>Sehen Sie die besten Teams Zentraleuropas gegeneinander antreten und gemeinsam den Spaß an Wissenschaft und Technik genießen im Finale der First LEGO League 2011/12 in Cottbus. Die FLL ist ein globales Wissenschafts- und Technikprogramm für Kinder und Jugendliche, in Zentraleuropa veranstaltet von der gemeinnützigen Organisation HANDS on TECHNOLOGY.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><a class="external-link" href="http://www.youtube.com/watch?v=qobUE-1vJ3I&feature=channel">www.youtube.com</a></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Roger Wolf</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-03-02T08:16:39Z</dc:date>
    <dc:type>Blog Entry</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.lego-in-der-schule.de/aufloesung-und-gewinner-des-didacta-preisraetsels-zu-unendlichkeitsmaschine">
    <title>Auflösung und Gewinner des DIDACTA-Preisrätsels zu Unendlichkeitsmaschine</title>
    <link>http://www.lego-in-der-schule.de/aufloesung-und-gewinner-des-didacta-preisraetsels-zu-unendlichkeitsmaschine</link>
    <description>Liebe Didacta-Besucher,
vom 14.-18.02.2012 fand die Didacta in Hannover statt. Auf dem LEGO Education Stand von LPE Technische Medien GmbH konnten Sie an unserem Gewinnspiel teilnehmen. 
</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Auf der Messe haben wir die im Bild dargestellte „Unendlichkeitsmaschine“ als LEGO Modell ausgestellt und folgende Frage dazu formuliert:</p>
<p><b>Das erste Zahnrad der Unendlichkeitsmaschine dreht sich 5 mal pro Sekunde . Wie lange dauert es, bis sich das letzte Zahnrad einmal vollständig gedreht hat?</b></p>
<p><b> </b></p>
<p><b>Lösung:</b></p>
<p>Die Unendlichkeitsmaschine besteht aus 17 Wellen, auf denen sich jeweils ein Zahnrad mit 40 und ein Zahnrad mit 8 Zähnen befinden. Das Zahnrad mit 8 Zähnen einer Welle treibt jeweils das Zahnrad mit 40 Zähnen der folgenden Welle an. Hierbei liegt ein Untersetzungsverhältnis von 8/40=1/5 vor; jede Welle braucht für eine Umdrehung folglich 5-mal so lange wie die vorangehende Welle. Das zweite Zahnrad braucht also 5-mal so lange wie das erste, das dritte Zahnrad 5-mal so lange wie das zweite und damit 5x5=25-mal so lange wie das erste, das vierte Zahnrad 5-mal so lange wie das dritte und damit 5x5x5=125-mal so lange wie das erste bis hin zum siebzehnten Zahnrad, das 5x5x5x5x5x5x5x5x5x5x5x5x5x5x5x5=152587890625-mal so lange wie das erste Zahnrad für eine Umdrehung braucht. Um zu berechnen, wie viel Mal mehr Zeit das letzte Zahnrad als das erste Zahnrad für eine Umdrehung benötigt, muss also die Zeit, die das erste Zahnrad für eine Umdrehung benötigt, 16-mal mit 5 multipliziert werden, also mit 5^16 (nicht 17! – die Maschine besteht zwar aus 17 Stufen, weist damit jedoch nur 16 Übersetzungen auf). Das erste Zahnrad dreht sich 5-mal pro Sekunde, benötigt also 0,2 Sekunden für eine Umdrehung: 5^16=152587890625, multipliziert mit 0,2 Sekunden=30517578125 Sekunden.</p>
<p>30517578125 Sekunden</p>
<p>entsprechen</p>
<p>508626302,083 Minuten oder 508626302 Minuten und 5 Sekunden</p>
<p>entsprechen</p>
<p>8477105,03472 Stunden oder 8477105 Stunden, 2 Minuten und 5 Sekunden</p>
<p>entsprechen</p>
<p>353212,70978009259259 Tagen oder 353212 Tage, 17 Stunden, 2 Minuten und 5 Sekunden entsprechen</p>
<p>967,70605419203450025367833587012… Jahren oder</p>
<p>967 Jahren, 257 Tagen, 17 Stunden, 2 Minuten und 5 Sekunden (ohne Berücksichtigung von Schaltjahren) bzw.</p>
<p>967,06355306431368910406809884554… Jahren oder ungefähr</p>
<p>967 Jahren, 23 Tagen, 5 Stunden, 5 Minuten und 41 Sekunden</p>
<p>(unter Berücksichtigung von Schaltjahren mit einer durchschnittlichen Jahreslänge von 365,2425 Tagen im gregorianischen Kalender).</p>
<p>(Bei der Angabe der Antwort in Jahren wurden sowohl Antworten, die Schaltjahre nicht berücksichtigen, als auch solche, die Schaltjahre berücksichtigen, als exakt akzeptiert.)</p>
<p>Diese Zeit benötigt das letzte Zahnrad für eine volle Umdrehung.</p>
<p><b>Gewinner:</b></p>
<p>Täglich haben wir zweimal das 9689 LEGO Education Einfache Maschinen verlost. Die beiden besten Antworten wurden jeweils selektiert bzw. bei mehreren gleichwertigen Antworten hat das Los entschieden.</p>
<p>Folgende Teilnehmer haben wir als Gewinner ermittelt. Herzlichen Glückwunsch ! Der Gewinn wird in den nächsten Tagen per Paketdienst zugestellt.</p>
<p><b><span style="text-decoration: underline;">Dienstag, 14.02.2012</span></b></p>
<p>Frau Gritta Bolli, Karla-Raveh-Gesamtschule, Lemgo</p>
<p>Frau Heike Wadehn, Grundschule Göllheim, Göllheim</p>
<p><b><span style="text-decoration: underline;">Mittwoch, 15.02.2012</span></b></p>
<p>Frau Melanie Helm, PTE Peine, Peine</p>
<p>Herr Stephan Rommel, BBS Lingen, Lingen</p>
<p><b><span style="text-decoration: underline;">Donnerstag, 16.02.2012</span></b></p>
<p>Herr Frank Urbricht, Igensdorf</p>
<p>Herr Michael Meyer, Förderschule KME, Aurich</p>
<p><b><span style="text-decoration: underline;">Freitag, 17.02.2012</span></b></p>
<p>Herr Niklas Belden, Quickborn</p>
<p>Frau Beate Klein, Grundschule Schönwalde, Berlin</p>
<p><b><span style="text-decoration: underline;">Samstag, 18.02.2012</span></b></p>
<p>Herr Martin Schulte, Marienschule Lippstadt, Lippstadt</p>
<p>A.Schwark, Grundschule Querum, Braunschweig</p>
<p><b><span style="text-decoration: underline;"> </span></b></p>
<p><b>Vereinfachte Überschlagsrechnung:</b></p>
<p>Vereinfachend im Kopf und für die Kinder, die noch keine Potenzrechnung im Unterricht behandelt haben, kann die Maschine wie folgt berechnet werden (zur Vereinfachung wird zum Teil stark gerundet):</p>
<p>Das 1. Zahnrad dreht sich 5-mal pro Sekunde.</p>
<p>Das 2. Zahnrad benötigt folglich 1 Sekunde pro Umdrehung.</p>
<p>Das 3. Zahnrad benötigt folglich 5 Sekunden pro Umdrehung.</p>
<p>Das 4. Zahnrad benötigt folglich 25 Sekunden pro Umdrehung.</p>
<p>Das 5. Zahnrad benötigt folglich 125 Sekunden, also ca. 2 Minuten, pro Umdrehung.</p>
<p>Das 6. Zahnrad benötigt folglich ca. 10 Minuten pro Umdrehung.</p>
<p>Das 7. Zahnrad benötigt folglich ca. 50 Minuten, also ca. 1 Stunde, pro Umdrehung.</p>
<p>Das 8. Zahnrad benötigt folglich ca. 5 Stunden pro Umdrehung.</p>
<p>Das 9. Zahnrad benötigt folglich ca. 25 Stunden, also ca. 1 Tag, pro Umdrehung.</p>
<p>Das 10. Zahnrad benötigt folglich ca. 5 Tage pro Umdrehung.</p>
<p>Das 11. Zahnrad benötigt folglich ca. 25 Tage pro Umdrehung.</p>
<p>Das 12. Zahnrad benötigt folglich ca. 125 Tage pro Umdrehung.</p>
<p>Das 13. Zahnrad benötigt folglich ca. 625 Tage pro Umdrehung.</p>
<p>Das 14. Zahnrad benötigt folglich ca. 3125 Tage, also ca. 8 Jahre pro Umdrehung.</p>
<p>Das 15. Zahnrad benötigt folglich ca. 40 Jahre pro Umdrehung.</p>
<p>Das 16. Zahnrad benötigt folglich ca. 200 Jahre pro Umdrehung.</p>
<p>Das 17. Zahnrad benötigt folglich ca. 1000 Jahre pro Umdrehung.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Roger Wolf</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-02-28T15:35:05Z</dc:date>
    <dc:type>Blog Entry</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.lego-in-der-schule.de/anmeldung-zur-world-robot-olympiad-beginnt-in-kuerze">
    <title>Anmeldung zur World Robot Olympiad beginnt in Kürze !!</title>
    <link>http://www.lego-in-der-schule.de/anmeldung-zur-world-robot-olympiad-beginnt-in-kuerze</link>
    <description></description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr findet die World Robot Olympiad (WRO) wieder in Deutschland statt. Die WRO wird in diesem Jahr zum ersten Mal vom Verein TECHNIK BEGEISTERT organisiert. Die Anmeldung für den WRO Junior und WRO Senior Wettbewerb beginnt ab dem 19. Februar. Interessierte Teams können sich bis zum 19. März anmelden. Die Finals finden an zwei terminen im Mai statt.<br />Die WRO ist ein internationaler Wettbewerb, bei dem der Roboter erst am Wettbewerbstag zusammengebaut werden darf.  Die Aufgabenstellungen sind allerdings bereits einige Wochen im Voraus bekannt und so darf vor dem Wettbewerb natürlich ein Roboter gebaut und programmiert werden. Am Wettbewerbstag muss dieser allerdings zunächst aus den Einzelteilen zusammengebaut werden (die sogenannte Bauphase). Eine weitere Besonderheit der WRO: Eine Zusatzregel (z.B. Regeländerung, neue Bedingung, kleine Veränderung der Punkte/Aufgabenstellung) sorgt für zusätzliche Spannung beim Wettbewerb. <br />Alle wichtige Informationen  zu den Aufgaben und zur Anmeldung gibt es unter <a class="external-link" href="http://technik-begeistert.org/index.php/de-wro-2012-infos">http://technik-begeistert.org/index.php/de-wro-2012-infos</a></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Roger Wolf</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-02-07T17:03:28Z</dc:date>
    <dc:type>Blog Entry</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.lego-in-der-schule.de/die-besten-robotikteams-zentraleuropas-wetteifern-zum-finale-der-first-r-lego-r-league-an-der-brandenburgischen-technischen-universitaet-btu-cottbus">
    <title>Die besten Robotikteams Zentraleuropas wetteifern zum Finale der FIRST® LEGO® League  an der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus</title>
    <link>http://www.lego-in-der-schule.de/die-besten-robotikteams-zentraleuropas-wetteifern-zum-finale-der-first-r-lego-r-league-an-der-brandenburgischen-technischen-universitaet-btu-cottbus</link>
    <description>Unter dem Motto „Food Factor - Lebensmittelsicherheit im Fokus“ treten Teams aus 8 Ländern am 13. und 14. Januar 2012 um den Titel des Champions an</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Leipzig, Januar 2012. Es war kein einfacher Weg, den die 24 Schülerteams absolvieren mussten, um am 13. und 14. Januar zum Finale der FIRST® LEGO® League (FLL) antreten zu dürfen. Sie sind die Spitzenreiter aus 800 Teams mit über 6200 Schülerinnen und Schülern und kommen aus Bulgarien, Deutschland, Österreich, Polen, der Schweiz, der Slowakei, der Tschechischen Republik und aus Ungarn. Die Teams traten in 55 verschiedenen regionalen FLL Wettbewerben an und mussten ihr vielseitiges Können um Programmierung, Design und Präsentation rund um das Thema „Food Factor - Lebensmittelsicherheit im Fokus“ mehrfach unter Beweis stellen, bevor sie sich für den Wettbewerb in Cottbus qualifizierten. Gastgeber des Finales ist die Brandenburgische Technische Universität (BTU) in Kooperation mit dem Fraunhofer-Anwendungszentrum für Logistiksystemplanung und Informationssysteme (Fraunhofer ALI).<br /><br />Von wegen nur bunte LEGO Steine - mit Spaß und Spannung wird hier gelernt. Das Bildungsprogramm FLL besteht aus zwei Teilen: im praktischen Teil konstruieren alle Teams aus Sensoren, Motoren und den beliebten farbenfrohen LEGO Steinen einen eigenständig agierenden Roboter und lösen mit dessen Hilfe anspruchsvolle Aufgaben rund um das vorgegebenes Thema. Im theoretischen Teil analysieren die Teams ein lokales Problem und sprechen Empfehlungen für eine Verbesserung dieser Situation in Form einer Forschungspräsentation aus.<br /><br />Zum Finale werden alle Teams besonders gefordert, denn sie 10 bis 16-Jährigen werden den Wettbewerb auf Englisch absolvieren. In der Zusatzkategorie FLL Live Challenge werden den vor Ort Aufgaben gestellt. Innerhalb von wenigen Minuten kombinieren und programmieren die Schüler und finden zu einer Lösung mit ihrem Roboter. Ein gesonderter Wettbewerb um das Roboterspielfeld wird mit FLL Open für Spannung sorgen. Fünf ausgewählte Teams präsentieren ihre Lösungen mithilfe von LabVIEW Programmierungen. <br /><br />Der Wettbewerb FIRST® LEGO® League findet in Zentraleuropa unter der Organisation des gemeinnützigen Vereins HANDS on TECHNOLOGY e.V. statt und möchte Kinder und Jugendliche gezielt an Technik und Wissenschaft heranführen und sie für gesellschaftsrelevante Themen aus ihrer direkten Umgebung sensibilisieren. Mitmachen und Zuschauen ist erwünscht.<br /><br />Die Veranstaltung findet unter der Schirmherrschaft von Frau Dorit Köhler, Leiterin des Geschäftsbereichs Innovation und Umwelt der IHK Cottbus statt. Gemeinsam laden die BTU Cottbus und das Fraunhofer ALI als Gastgeber des Finals und HANDS on TECHNOLOGY e.V. als Veranstalter des Roboterwettbewerbs, interessierte Jugendliche, Eltern und Lehrer zu diesem Roboterwettbewerb am 14. Januar ab 9 Uhr ein.<br /><br />Die qualifizierten Teams, Informationen zur Anreise, ein Zeitplan, sowie Informationen zur Jury und dem Live-Stream finden Sie unter:</p>
<p><a class="external-link" href="http://www.hands-on-technology.de/firstlegoleague/tournaments/fll_final">http://www.hands-on-technology.de/firstlegoleague/tournaments/fll_final</a>.<br /><br />Kontakt und Bildmaterial:</p>
<p>HANDS on TECHNOLOGY e.V.<br />Inka Daubner<br />Plautstraße 80<br />D-04179 Leipzig<br />Tel.: 0049  3 41  246 1583<br />Fax: 0049  3 41  246 1585<br />Email: <a class="mail-link" href="mailto:id@hands-on-technology.de">id@hands-on-technology.de</a><br /><br />Weitere Informationen finden Sie online unter <a class="external-link" href="http://www.firstlegoleague.de">www.firstlegoleague.de</a>.  <br /><br /></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Roger Wolf</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-01-12T07:32:27Z</dc:date>
    <dc:type>Blog Entry</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.lego-in-der-schule.de/lego-education-katalog-2012-in-kuerze-verfuegbar">
    <title>LEGO Education Katalog 2012 in Kürze verfügbar</title>
    <link>http://www.lego-in-der-schule.de/lego-education-katalog-2012-in-kuerze-verfuegbar</link>
    <description></description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Mitte Februar 2012, pünktlich zur didacta, wird der aktuelle LEGO Education Katalog erscheinen.<br /><br />Sollten Sie die Zusendung des neuen Kataloges wünschen können Sie uns schon jetzt kontaktieren.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Roger Wolf</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-01-12T07:28:05Z</dc:date>
    <dc:type>Blog Entry</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.lego-in-der-schule.de/11.-robocup-german-open-2012-in-magdeburg">
    <title>11. RoboCup German Open 2012 in Magdeburg</title>
    <link>http://www.lego-in-der-schule.de/11.-robocup-german-open-2012-in-magdeburg</link>
    <description>Vom 30 März bis 1. April 2012 werden in Magdeburg die RoboCup German
Open stattfinden. Die Landeshauptstadt ist damit bereits zum dritten Mal
Gastgeber für dieses internationale Robotikturnier der Forscher. Im
Rahmen der German Open wird zudem die 12. Deutsche RoboCup Junior
Meisterschaft ausgetragen, die mit Rekordanmeldezahlen aufwartet.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>„Der RoboCup ist eingebettet in unsere langfristige Strategie, Magdeburg zu einer lebendigen Wissenschaftsstadt zu entwickeln. Mit der RoboCup German Open können wir nicht nur für ein Studium in Magdeburg werben, sondern beim RoboCup Junior insbesondere Kindern und Jugendlichen aus Magdeburg und Sachsen Anhalt und ganz Deutschland zeigen, dass Wissenschaft und Technik attraktiv und spannend ist“, freut sich Magdeburgs Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper.</p>
<p>Während des letzten Märzwochenendes werden die Hallen der MESSE MAGDEBURG wieder fest in der Hand von Schülerinnen und Schülern, Nachwuchsforschern und Wissenschaftlern mit ihren autonomen Robotern sein.</p>
<p>RoboCup Junior – die besten Schülerteams kommen nach Magdeburg. Bei der 12. Deutschen RoboCup Junior Meisterschaft werden in den drei Disziplinen Dance, Rescue und Soccer die deutschen Meister gekürt. Die in den jeweiligen Ligen besten Teams qualifizieren sich zudem für eine Teilnahme an der RoboCup Weltmeisterschaft 2012 in Mexiko.</p>
<p>Die Junior Teams müssen sich jedoch zunächst im Februar und März auf einem der vier regionalen Qualifikationsturnier für die Teilnahme an der 12. Deutschen RoboCup Junior Meisterschaft in Magdeburg qualifizieren. 328 Schülerteams mit über 1000 Teilnehmenden aus 70 Standorten in Deutschland haben sich bis zum 15. Dezember 2011 für die Qualifikationsturniere angemeldet und werden in Berlin, Hannover, Sankt Augustin und Vöhringen antreten. Die Hälfte der Teams wird sich für Magdeburg qualifizieren und Ende März um die Teilnahme an der RoboCup WM in Mexiko wetteifern.</p>
<p>RoboCup Major – der internationale Forscherwettbewerb Die RoboCup Major Ligen werden wieder zum Treffpunkt für junge Wissenschaftler und Studierende aus ganz Europa. In der Messehalle 1 zeigen Fußballroboter, Serviceroboter, Rettungsroboter und Roboter für den industriellen Einsatz den Stand der Forschung. Die internationalen RoboCup Major Teams können sich noch bis zum 15. Januar 2012 unter <a class="external-link" href="http://www.robocupgermanopen.de" target="_blank">www.robocupgermanopen.de</a> anmelden.</p>
<p>Die RoboCup German Open 2012 wird für Besucher vom 30. März bis zum 1. April geöffnet sein, der Eintritt ist wieder frei.</p>
<p>Die städtischen Aktivitäten zur RoboCup German Open werden im Büro des Oberbürgermeisters vom Team Wissenschaft koordiniert. Die fachliche Konzeption, Koordination und Projektleitung liegt wie in den Vorjahren bei Dr. Bredenfeld, Chair der RoboCup German Open. Ein bewährtes Team von Studierenden, Mitarbeitern und Freiwilligen der Otto-von-Guericke Universität organisiert den RoboCup Junior Wettbewerb im Rahmen einer Kooperation mit der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg.</p>
<p>Die Unterstützung der RoboCup German Open 2012 haben bisher die Sponsoren regiocom aus Magdeburg, die HARTING Technologiegruppe, item Industrietechnik GmbH, MICRO-EPSILON MESSTECHNIK GmbH &amp; Co. KG, National Instruments Germany GmbH und Phoenix Contact GmbH &amp; Co. KG zugesagt. Fördergelder von LOTTO Sachsen-Anhalt und der Jugendstiftung der Stadtsparkasse Magdeburg unterstützen die Veranstaltung bereits ebenfalls.</p>
<p>Weiter Informationen zum RoboCup sind unter <a class="external-link" href="http://www.robocupgermanopen.de" target="_blank">www.robocupgermanopen.de </a>zusammengestellt.</p>
<p>Bei Interesse an der Unterstützung der Veranstaltung stehen bereit: Dr. Ansgar Bredenfeld, Chair der RoboCup German Open, E-Mail: <a class="mail-link" href="mailto:ansgar.bredenfeld@robocupgermanopen.de">ansgar.bredenfeld@robocupgermanopen.de</a>, Telefon: 0151-16735623</p>
<p>Janine Lehmann, Landeshauptstadt Magdeburg, Büro des Oberbürgermeisters, Team Wissenschaft, E-Mail: <a class="mail-link" href="mailto:Janine.Lehmann@ob.magdeburg.de">Janine.Lehmann@ob.magdeburg.de</a>, Telefon: 0391- 540 26 36</p>
<p>Interessierte wenden sich bitte mit Detailfragen zur Teilnahme oder zum RoboCup per E-Mail an <a class="mail-link" href="mailto:info@robocupgermanopen.de">info@robocupgermanopen.de</a>.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Roger Wolf</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-12-22T08:39:27Z</dc:date>
    <dc:type>Blog Entry</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.lego-in-der-schule.de/eroeffnung-des-schuelerforschungszentrums-in-berchtesgaden-1">
    <title>Eröffnung des Schülerforschungszentrums in Berchtesgaden</title>
    <link>http://www.lego-in-der-schule.de/eroeffnung-des-schuelerforschungszentrums-in-berchtesgaden-1</link>
    <description>Berchtesgaden - Ministerpräsident Horst Seehofer, der Präsident der TU München, Wolfgang A. Herrmann, und Landrat Georg Grabner haben das Schülerforschungszentrum Berchtesgadener Land eröffnet.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Das Zentrum will bei Kindern vom Grundschulalter an mit praxisnahen Experimenten Begeisterung für Naturwissenschaft und Technik wecken. Vor allem bekommen Jugendliche die einzigartige Möglichkeit,  eigene Forschungsprojekte mit Hilfe von TUM-Wissenschaftlern  selbstständig zu verfolgen. Bei der landesweit ersten Einrichtung dieser  Art arbeiten die Technische Universität München, der Landkreis Berchtesgadener Land, die Marktgemeinde Berchtesgaden, das Deutsche Museum sowie Unternehmen aus der Region zusammen.</p>
<p><a class="external-link" href="http://www.bgland24.de/berchtesgaden/macht-schueler-wissenschaftlern-bgl24-1514904.html">Hier</a> finden Sie den gesamten Bericht und das Video.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Roger Wolf</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-12-09T13:25:15Z</dc:date>
    <dc:type>Blog Entry</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.lego-in-der-schule.de/ab-januar-2012-lego-mindstorms-education-nxt-lehrerhandbuch-teil-3">
    <title>Ab Januar 2012: LEGO MINDSTORMS Education NXT Lehrerhandbuch Teil 3</title>
    <link>http://www.lego-in-der-schule.de/ab-januar-2012-lego-mindstorms-education-nxt-lehrerhandbuch-teil-3</link>
    <description>Ab Januar 2012 wird der dritte Teil des LEGO MINDSTORMS Education NXT Lehrerhandbuchs mit dem Titel "Regelungstechnik auf zwei Rädern mit Lego" verfügbar sein. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Hauptthema des Lehrerhandbuchs ist das Segway-Prinzip, also das aufrechte und ausbalancierte Stehen des NXT Robotermodells auf zwei papallelen Rädern.</p>
<p>Wie bereits in den beiden verfügbaren Teilen des Lehrerhandbuchs besteht dieses aus Arbeitsblättern, Lösungen und didaktischen Hintergrundinformationen zur Unterrichtsvorbereitung des Lehrers.</p>
<p>Einen Vorgeschmack auf das Handbuch finden Sie unter dem folgenden YouTube-Link: <a class="external-link" href="http://www.youtube.com/watch?v=mazNGLP8VJw">www.youtube.com/watch?v=mazNGLP8VJw</a>.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Roger Wolf</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-11-16T10:31:39Z</dc:date>
    <dc:type>Blog Entry</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.lego-in-der-schule.de/800-teams-treten-in-first-r-lego-r-league-regionalwettbewerben-an">
    <title>800 Teams treten in FIRST® LEGO® League Regionalwettbewerben an</title>
    <link>http://www.lego-in-der-schule.de/800-teams-treten-in-first-r-lego-r-league-regionalwettbewerben-an</link>
    <description>Bildungsprogramm zur naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchsförderung mit 55 Regionalwettbewerben im November</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Leipzig, November 2011. Mit großem Zuspruch starten die diesjährigen Regionalwettbewerbe der FIRST<sup>®</sup> LEGO<sup>®</sup> League<b> </b>(FLL). 800 Teams mit über 6.000 Schülerinnen und Schülern haben sich in 55 Regionen für den naturwissenschaftlichen Wettbewerb angemeldet. Angetreten wird in dieser Saison zum Thema „Food Factor - Lebensmittelsicherheit im Fokus“. Das Wettbewerbsthema wechselt jährlich und ermöglicht eine stets optimale Verbindung von<b> </b>Technikförderung und Tagesaktualität. Nun geht der Wettbewerb in die „heiße“ Phase: im November dürfen sich die Teams nach 8-wöchiger Vorbereitung mit ihren Mitstreitern zu ihrem FLL Regionalwettbewerb messen.</p>
<p> </p>
<p>An FLL können Schüler und Schülerinnen zwischen zehn und 16 Jahren teilnehmen. Jedes Team besteht aus fünf bis zehn Mitgliedern sowie einem erwachsenen Coach. Das Bildungsprogramm FLL<b> </b>besteht aus zwei Teilen: im theoretischen Teil analysieren die Teams ein lokales Problem und sprechen Empfehlungen für eine Verbesserung dieser Situation in Form einer Forschungspräsentation aus. Von Präsentation mit PowerPoint über kleine Musicals bis hin zum Theaterstück - Fantasie ist erwünscht! So macht Bildung Spaß. Im praktischen Teil konstruieren alle Teams aus Sensoren, Motoren und den beliebten farbenfrohen LEGO Steinen einen eigenständig agierenden Roboter auf der Basis von LEGO Mindstorms und lösen mit ihm knifflige Aufgaben rund um das vorgegebene Thema. So müssen Kühlfracht und frische Bauernhofprodukte transportiert, Getreide geerntet und die Lagertemperatur geprüft werden. Wie das bei einem Roboter aussieht, dürfen Teams und Zuschauer beim Höhepunkt der Saison im FLL Regionalwettbewerb bestaunen. Eine Auflistung der Wettbewerbe finden Sie unter <a class="external-link" href="http://www.hands-on-technology.de/firstlegoleague/tournaments/regions">http://www.hands-on-technology.de/firstlegoleague/tournaments/regions</a>.</p>
<p> </p>
<p>FLL<b> </b>ist Teil eines globalen Bildungsprogramms und wird in 8 Ländern - Deutschland, Österreich, der Schweiz, Ungarn, der Tschechischen Republik, Polen, der Slowakei und Bulgarien - unter der Schirmherrschaft des gemeinnützigen Vereins HANDS on TECHNOLOGY (HoT e.V.) mit Sitz in Deutschland veranstaltet. HoT e.V. unterstützt dabei jeweils Partner vor Ort, die einen FLL Regionalwettbewerb in eigener Regie durchführen. Regionalpartner sind Schulen, Hochschulen, Unternehmen und Vereine. Bei den FLL Regionalwettbewerben qualifizieren sich die besten Teams über mehrere Wettbewerbsstufen bis hin zum großen FLL Finale im Januar in Cottbus.</p>
<p> </p>
<p><b>Termine zur FLL Saison 2011/2012</b></p>
<p>November 2011: 55 FLL Regionalwettbewerbe in 8 Ländern</p>
<p>Dezember 2011: 5 FLL Semi Finals</p>
<p>13./14. Januar 2012: Endausscheid FLL Finale Zentraleuropa in Cottbus an BTU in Kooperation mit dem Fraunhofer ALI</p>
<p> </p>
<p><b>Kontakt und Bildmaterial:</b></p>
<p>HANDS on TECHNOLOGY e.V.</p>
<p>Inka Daubner</p>
<p>Plautstraße 80</p>
<p>D-04179 Leipzig</p>
<p>Tel.: 0049  3 41  246 1583</p>
<p>Fax: 0049  3 41  246 1585</p>
<p>Email: <a class="mail-link" href="mailto:id@hands-on-technology.de">id@hands-on-technology.de</a></p>
<p> </p>
<p>Weitere Informationen finden Sie online unter <a class="external-link" href="http://www.firstlegoleague.de"><span style="text-decoration: underline;">www.firstlegoleague.de</span></a>.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Roger Wolf</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-11-16T10:21:50Z</dc:date>
    <dc:type>Blog Entry</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.lego-in-der-schule.de/fll-spielfeld-2011-food-factor">
    <title>FLL Spielfeld 2011 Food Factor</title>
    <link>http://www.lego-in-der-schule.de/fll-spielfeld-2011-food-factor</link>
    <description>Noch während des laufenden FLL Wettbewerbs 2011 bietet  LPE für alle Nichtteilnehmer das offizielle FLL Spielfeld 2011 zum Thema Food Factor an. Das Angebot ist limitiert und gilt nur für kurze Zeit. Das Thema 2011 "Food Factor" behandelt das Thema Lebensmittelsicherheit und hat folgenden Hintergrund:</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Die Zahl der Bearbeitungsschritte bei der Lebensmittelverarbeitung ist manchmal so groß und unübersichtlich, dass kaum jemand sie erfassen kann. Jede Bearbeitung der Zutaten birgt zusätzlich die Gefahr der Verunreinigung. Jede Zutat hat ihren eigenen Ursprung und kommt aus bestimmten Regionen oder Ländern. Viele Nahrungsmittel werden von Menschen oder Maschinen bearbeitet und an verschiedenen Orten unterschiedlich lange und bei verschiedenen Temperaturen gelagert. Sie werden vermischt, verarbeitet, verpackt und verschickt. Und das alles, bevor ihr sie zuhause zum Essen zubereitet.<br /> <br /> Die Roboteraufgabe in diesem Spielfeld ist es, an Nahrungsmitteln Verarbeitungsschritte bei der Herstellung durchzuführen und dabei mit Verunreinigung umz<img alt="FLL_Spielfeld_2011" class="image-inline" height="120" src="FllSpielfeld2011.jpg" style="float: left; " width="272" />ugehen oder sie zu verhindern. Im Set enthalten sind die Spielfeldmatte, LEGO Elemente zum Aufbau der Aufgabenkulisse, Dual-Lock-Kleber zur Befestigung der Spielfelder, sowie eine CD-Rom mit Bauanleitungen. Spielregeln und Detailinformationen zu den Aufgaben können unter <a class="external-link" href="http://www.hands-on-technology.de/">www.hands-on-technology.de</a> heruntergeladenwerden.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Roger Wolf</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-10-07T13:15:00Z</dc:date>
    <dc:type>Blog Entry</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.lego-in-der-schule.de/neu-gegruendete-technikverbund-hamm-will-die-jugend-begeistern">
    <title>Neu gegründete Technikverbund Hamm will die Jugend begeistern</title>
    <link>http://www.lego-in-der-schule.de/neu-gegruendete-technikverbund-hamm-will-die-jugend-begeistern</link>
    <description>HAMM-WESTEN - Mit dem Technikverbund Hamm wurde gestern ein Zusammenschluss aus Unternehmen, Interessensverbänden und Bildungseinrichtungen gegründet, der sich der Förderung technischen Wissens bei Kindern und Jugendlichen verschrieben hat.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Karl-Heinz Kaup, der pädagogische Leiter des Regionalen Bildungsbüros, erklärte bei der Gründungsveranstaltung in der Wilhelm-Busch-Schule, warum die Technikförderung nicht nur in Hamm, sondern in ganz Deutschland dringend notwendig sei. „Der Grund für den Mangel an Studenten der Ingenieurswissenschaften und gut qualifizierten Auszubildenden ist zumeist in der mangelhaften schulischen Vorbildung zu suchen“, sagte Kaup.</p>
<p>Als Beispiel führte Kaup an, dass ein Realschulabsolvent nach zehn Jahren in der Regel 1000 Stunden Englisch-, aber nur 120 Stunden Technikunterricht erhalten habe. Auch die geringe Zahl der Techniklehrer sei erschreckend. Normalerweise ist die Aufgabe des regionalen Bildungsbüros die Vernetzung bestehender Angebote, doch hier sei nach zweijähriger Vorarbeit ein neues Angebot geschaffen worden.</p>
<p>Im Technikverbund engagieren sich das Märkische Gymnasium, das Eduard-Spranger-Berufskolleg, die Friedrich-Ebert-Realschule, die Jahn- und die Wilhelm- Busch-Grundschule sowie drei Kindergärten als bildende Einrichtungen. Der Förderung dieser Einrichtungen haben sich der Unternehmensverband Westfalen-Lippe, die Kreishandwerkerschaft Hellweg-Lippe, die Unternehmen RWE und Hella sowie die Wirtschaftsförderung Hamm angenommen. Der Schuldezernent Markus Kreuz freute sich in seinem Grußwort, dass hier ein Problem aufgegriffen werde, das viele als solches noch gar nicht erkannt hätten. „Ich hoffe dass mit der Förderung des Technikunterrichts auch eine Änderung im Technikverständnis einhergeht. Technik ist ein Segen für die Gesellschaft und keine Bedrohung “, so Kreuz.</p>
<p>Während der Veranstaltung wurde auch ein Scheck von der Firma Hella an den Technikverbund übergeben. Mit der finanziellen Hilfe des Technikverbundes stattet das Bildungsbüro die Schulen und Kitas mit Materialien der Lego-Education-Serie aus. Diese sind so entwickelt, dass sie aktives, selbstständiges und handlungsorientiertes Lernen von der Kita bis zur Hochschule ermöglichen. Der Leiter des Hella-Elektronikwerks Hamm, Dr. Arne Kohring, erklärte das Engagement durchaus auch mit Eigeninteressen. „Wir investieren alleine in diesem Jahr 6,5 Millionen Euro in Gebäude und etwa 30 Millionen Euro in hochkomplizierte Fertigungsanlagen. Daher benötigen wir, um unseren Standort hier zu sichern, auch qualifiziertes Personal. Der Bedarf reicht vom Facharbeiter bis zum Ingenieur “, berichtet Kohring.</p>
<p>Wilhelm-Busch-Schulleiterin Sylvia Portmann erklärte, dass durch die spielerische Förderung nicht nur das Technikverständnis, sondern auch die Sozial- und Sprachkompetenz erhöht werden. Die Ausbildung der Lehrenden an den Fortbildungsmaterialien erfolge gemeinsam, von der Kindertagesstätte bis zur Universität. So entstehe in der Förderung ein Zusammenspiel durch jedesm Alter. - pk</p>
<p><img alt="Bild_Hamm_Eröffnung" class="image-inline" height="342" src="LegoTechnik2.jpg" width="517" /></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Roger Wolf</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-10-07T12:59:36Z</dc:date>
    <dc:type>Blog Entry</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.lego-in-der-schule.de/blog-eintraege/neu-labview-fuer-lego-mindstorms">
    <title>Neu: LabVIEW für LEGO MINDSTORMS</title>
    <link>http://www.lego-in-der-schule.de/blog-eintraege/neu-labview-fuer-lego-mindstorms</link>
    <description>Ab sofort ist mit LabVIEW für LEGO MINDSTORMS eine LabView Version verfügbar, die speziell für die Programmierung und Messdatenerfassung mit dem  LEGO MINDSTORMS System</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Ab sofort ist mit LabVIEW für LEGO MINDSTORMS eine LabView Version verfügbar, die speziell für die Programmierung und Messdatenerfassung mit dem  LEGO MINDSTORMS System, Tetrix und Verniersensoren abgestimmt ist. Die Programmierung erfolgt direkt im LabVIEW G-Code und erfüllt höchste Ansprüche für graphische Datenflussprogrammierung, insbesondere für den Einsatz in den MINT-Fächern der gymnasialen Oberstufe. Mehr Informationen lesen Sie bitte in kürze unter <a href="../">www.lego-in-der-schule.de</a>.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Roger Wolf</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-09-19T14:35:00Z</dc:date>
    <dc:type>Blog Entry</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.lego-in-der-schule.de/neue-roberta-band-verfuegbar">
    <title>Neue Roberta Band verfügbar</title>
    <link>http://www.lego-in-der-schule.de/neue-roberta-band-verfuegbar</link>
    <description>Geschöpfe aus einer Box - Roberta Reihe Band X</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Die »Roberta Reihe« dokumentiert das Roberta-Konzept. Beides wurde vom  Fraunhofer IAIS zusammen mit PartnerInnen entwickelt und vom  Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Die Reihe  präsentiert Lehr- und Lernmaterialien für Roboterkurse, die für Mädchen  interessant sind und von geschulten Roberta-Kursleitungen durchgeführt  werden. Unterstützung finden die Kursleitungen im internationalen  Netzwerk der RobertaRegioZentren.</p>
<p>Das Buch NXT-Geschöpfe aus einem Baukasten ergänzt mit seinen Anregungen  zum Bau von der Natur inspirierter NXT-Geschöpfe ideal das  Roberta-Konzept, indem es die Auswahl (vor allem für Mädchen)  interessanter Themen und Experimente erhöht.</p>
<p>Die vorgestellten  Roboter-Geschöpfe lassen sich alle aus einem LEGO Mindstorms NXT 2.0 Set  erstellen. (Unterschiede zum LEGO Mindstorms Education Set 9797 finden  sich hier.)      Das Buch beinhaltet die Bauanleitung zu folgenden Modellen:</p>
<p>- Der kleine NXT-Grashüpfer<br />- Das Küken<br />- Beispiele für andere Vögel mit Watschelgang<br />- Der Pfeilschwanzkrebs<br />- Der Pillendreher<br />- Der Hai</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Roger Wolf</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-08-12T12:35:00Z</dc:date>
    <dc:type>Blog Entry</dc:type>
  </item>





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